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Meine Gedanken zur Seele

Unsere Seele ist nicht einfach nur der feinstoffliche Teil unseres Seins. Nein, die Seele ist ein für uns unvorstellbar großer Komplex. Ebenso wie unser Bewusstsein viel größer ist als das, was wir unser "bewusstes Sein" nennen. Es ist uns inzwischen schon klar, dass unser menschliches Bewusstsein nur einen relativ geringen Anteil von ca 10-20 % des gesamten Bewusstseins beträgt.

Ich denke, es ist gar nicht möglich bzw. nötig, alle Ressourcen des Bewusstseins auszuschöpfen, sondern es ist immer unserer Seelenentwicklung angepasst.

Eine menschliche Seele ist nicht eine kompakte Wesenseinheit, die von Geburt bis zum Tod gleichbleibend bei uns ist, sondern besteht aus vielen unterschiedlichen Seelenanteilen, die gemäß unserer Entwicklung, unserem Sein, Lebensinhalt geben.

Alle unsere Seelenanteile gehören zu unserer Gesamt- bzw. Großseele und darüber hinaus zur Familienseele.

Schon vor unserer Inkarnation entscheiden wir, mit welchen Seelenanteilen wir ein menschliches Leben führen wollen. Wenn wir dann ins menschliche Leben geboren werden, sind nicht gleich alle Anteile unseres Seelenseins bei uns, sondern nur die, die wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt brauchen. Trotz allem sind wir immer in Verbindung mit unserer Großseele. Mit jedem Leben reift unsere Seele mehr.

In gewissen notwendigen Abständen kommt ein Seelenanteil hinzu und ein anderer Teil verlässt uns, weil seine Aufgabe erfüllt ist.

Das wird leicht verständlich, wenn wir unser Babyleben betrachten, da braucht es noch kein Erwachsenenwissen oder bestimmte gereifte Anteile, da sind wir ganz Baby. Aber wir sammeln schon Erfahrungen von Liebe und Geborgenheit, oder wir entbehren sie, was prägenden Charakter für unser weiteres (Seelen) Leben hat. Wir wachsen heran und einzelne Seelenanteile wechseln. Anteile, die dieses Leben noch prägen, bleiben, andere gehen heim zur Gesamtseele.- Verloren geht nichts von dem, was wir erlebt oder erlernt haben, da immer die Verbindung zur Gesamtseele besteht.

Als Erwachsener brauchen wir den Babyanteil nicht mehr, dieser Seelenanteil hat sein Ziel erreicht und geht zur Seelenbasis zurück. Es kommen neue Seelenanteile, neue Aufgaben auf uns zu. Wenn ich hier schreibe, „neue Seelenanteile“, dann meine ich damit nicht etwas neu Entstandenes, sondern etwas, was schon seit Ewigkeiten zusammen gehört. Unsere Großseele ist schon sehr alt, aber immer lernbegierig und wissensdurstig. So ist es durchaus denkbar, dass in jetzigen Seelenanteilen auch Erfahrungen aus früheren Leben gespeichert sind. Das gilt besonders dann, wenn sie nicht ausgereift waren und ihr Lernziel nicht erreicht haben. Oft geschehen Dinge, die wir mit unserem menschlichen Verstand nicht erfassen oder nicht begründen können.

Da sind Krankheiten oder Ängste und wir fragen nach dem Warum. Meistens suchen wir Hilfe bei der Schulmedizin, die die körperlichen Symptome behandelt. Aber an die Ursache kommt diese Medizin nicht, denn die liegt in der Seele. Unser begrenztes Bewusstsein kann das auch alles gar nicht aufnehmen.

Es kommt vor, dass ein Seelenanteil uns verlässt, den wir eigentlich noch brauchen, dann kann es zu Disharmonien kommen, die sich in Krankheiten oder Ängsten bemerkbar machen.

Oft haben Schamanen einen großen Heilerfolg, weil sie in die Anderswelt reisen können. Sie sind in der Lage, abhanden gekommene Seelenanteile zurück zu holen und sie wieder in uns zu integrieren. Das bewirkt dann in uns eine Heilung, die oft sogar spontan erfolgen kann.

Wie aber kann es dazu kommen, dass Seelenanteile von uns flüchten?

Ich stelle mir das so vor: Wir wehren sie ab, wir wollen sie nicht, sind nicht bereit, sie anzunehmen. Wir schicken zwar nicht bewusst die Seelenanteile fort, sondern die Krankheiten, die Ängste usw. Wir ignorieren manche Krankheiten, wir jagen Ängste fort. Der Erfolg ist nicht, dass wir dann Ruhe davor haben, sondern ganz im Gegenteil,- eine Verstärkung. Der ignorierte Seelenanteil fühlt sich verstoßen, verloren, er irrt umher und wir verspüren verstärkte Krankheit oder vermehrte Angst.

Zur Großseele zurück kann oder will dieser Anteil noch nicht, weil sein Ziel, mit uns zu leben und eine bestimmte Erfahrung zu machen, noch nicht erreicht ist. Zwischen den Welten achtet der Hüter der Schwelle ganz genau darauf, welche Seele, welcher Seelenanteil über die Schwelle treten und wieder in die Gesamtseele einkehren darf und wer nicht. In unserer christlichen Religion wird diese Rolle unserem Erzengel Michael zugeordnet. Er kämpft für Recht und Ordnung im Dies- sowie im Jenseits. In der fernöstlich Version ist es der sagenhafte Ganesha, der die Schwelle hütet.

Aber es ist völlig egal, aus welcher Sicht man es betrachtet, klar ist, dass es eine Schwelle, eine Trennung zwischen den Welten gibt.

Seelenanteile, die ihre Aufgabe noch nicht erfüllt haben, kommen nicht über diese Schwelle.

Darum halte ich es für wichtig, dass wir uns bemühen und es nicht dazu kommen lassen, dass Seelenanteile sich von uns lösen. In Bezug auf Krankheit heißt das, dass wir unseren Körper pflegen und Krankheit nicht ignorieren, dass wir uns um sie kümmern und schon in den Ansätzen etwas für unsere Gesundung tun und nicht, wie wir Menschen so schnell sagen, „warten, bis es zu spät ist“.

Denn Krankheit ist ein Teil von uns und sobald wir etwas spüren, heißt es zu pflegen; je länger wir warten, umso schwerer wird es mit der Genesung.

Genau so ist es mit den Ängsten. Ich meine hier nicht die Grundangst, die eine normale Schutzfunktion für uns ist, sondern die Angst, die scheinbar grundlos kommt, die uns entmachtet, die uns an vielen normalen Dingen hindert, die zu Panik führt und vielem mehr.

Unsere Reaktion ist zunächst, dass wir die Angst fortjagen wollen: „Geh weg, ich will dich nicht“.

Aber sie geht nicht, sie ist ein Teil von uns, sie will bleiben, sie will geliebt werden, wie alles im Seelenkreis dieser Inkarnation. Die Folge ist, sie quält uns, ebenso wie ein kleines Kind weint, wenn eine Mutter ihm keine Nahrung und keine Liebe gibt.

Nehmen wir also die Angst an, so wie eine Mutter ihr Kind wiegt, geben wir ihr Schutz,

gehen wir den angstauslösenden Schritt gemeinsam, wird sich die Angst beruhigen, weil sie Sicherheit gewonnen hat, dass sie nicht fortgejagt wird.

Wenn sie merkt, dass sie nicht allein ist, dann wird sie milder und milder werden und die Qual wird vergehen.

Krankheiten und Ängste können in diesem Leben erworben sein, wir können sie aber auch schon mit in diese Inkarnation gebracht haben.

Wichtig ist für uns, dass wir sie integrieren, annehmen und mit Liebe behandeln. Dann können wir mit großem Erfolg in unserer letzten Stunde zu unserer Großseele zurückkehren.

 

 

 

Die Jetzt Zeit

Es ist uns ja schon lange kein Rätsel mehr das wir uns zur Zeit in einem Wandlungsprozess befinden. Was dieser Wandlungsprozess für uns bedeutet, mag nicht jeder gleich empfinden, dennoch sind wir alle betroffen, jeder Einzelne von uns. Es geht um die verstärkten kosmischen Energien die auf uns herab kommen. Dass diese Energien vorhanden sind, ist wissenschaftlich messbar und wird nicht mehr geleugnet.

Was ist Energie? Wir sind Energie und zwar verfestigte Energie, jede Materie ist Energie, jeder Gedanke ist Energie, unsere Seele ist Energie. Energie ist immer, sie löst sich nicht mehr auf. Energie sendet Schwingungen aus, die vorhanden sind, auch wenn wir sie nicht sehen. Wie zum Beispiel Radiowellen.

Energie führt zu einer Wirkung, bei den Radiowellen zum Beispiel dass wir Musik oder Nachrichten hören können.

Nichts ist ohne Energie, alles kommt von dem Einen und Einzigen Gott, oder dem großen Geist, oder der Quelle, oder wie auch immer man die über alles stehende Macht nennen mag.

Der Geist, die geistige Welt, und in diesem Sinne auch die Elohim, höher als die Erzengel stehende Geistwesen, wollen wirken und kommen auf die Erde. Darum werden diese starken Energien ausgesendet. All das gehört zum Wandlungs- und Aufstiegsprozess. Wir sind die Kanäle, die für den Eintritt der geistigen Welt in unser Erden Dasein nötig sind. Jeder spürt es, nur nimmt es nicht jeder auf die gleiche Weise wahr.

Vieles geschieht zur Zeit, vermehrt gibt es Krankheiten, vermehrt gibt es Unglücksfälle, vermehrt kommt es zu Streitereien. Missverständnisse häufen sich, Depressionen häufen sich, Angstzustände verschlimmern sich. Diese Dinge nehmen wir doch alle irgendwie als Druck wahr, Druck von außen.

Wir fühlen uns bedrückt, und können doch nicht erklären warum, wir uns so bedrückt fühlen. Den Druck spüren wir weniger in unserer Körperlichkeit, da diese Materie ja doch recht gefestigt ist. Aber unsere Seele spürt den Druck doch sehr stark und gibt es in den Gefühlen und Emotionen an uns weiter. Es ist der Druck der kosmischen Energien, den in dieser, noch niemals dagewesenen Stärke, unsere Seele nicht kennt.

In keinem unserer Vorleben hat unsere Seele je so starke Energien aufgedrückt bekommen.

Vielleicht gelingt es uns unter diesem Wissen, uns mehr auf die Harmonie zu konzentrieren und an uns selbst zu arbeiten, so dass wir im Frieden bleiben und die geistige Welt willkommen heißen, die unsere Wandlung vollziehen wird, und unseren Aufstieg fördern.

***

Zusatz am 1.Dezember2013

Inzwischen ist der Aufstiegsprozess beendet, unsere Erde ist in der fünften Dimension angekommen, wenige von uns Menschen sind mit unserer Erde in der neuen Dimension angekommen und dürfen sich an die neue Ebene gewöhnen, es soll sehr hell sein (neues und anderes Licht), und unsere menschlichen Augen bedürfen einer Gewöhnungszeit. Nach und nach werden erleuchtete oder erwachte Personen in die neue Dimension folgen. Es scheint spannend zu werden, werde ich es noch erreichen ???

Ama - Deus - Shamans Healing

meine erste Einweihung

am Abend 4. Mai 2005 in Ama Deus schamanische Heilweisen...

Ich habe nun meine erste Einweihung in schamanische Heilweisen bekommen. Es war ein sehr schönes, ruhiges, entspannendes Gefühl, vor meinem inneren Auge sah ich viele Bilder, meine besondere Aufmerksamkeit galt Teilansichten einer Eule, ich sah deutlich den Eulenschnabel, sah die großen Eulenaugen. Aber mit den Augen stimmte etwas nicht, es sah aus, als lägen diese Augen lose in der Augenhöhle, sie drehten sich und rollten, das war irgendwie unnatürlich. Außerdem sah ich eine große Vogelkralle, sie war sehr spitz, es muss ein großer Vogel sein zu dem sie gehört, aber ich sah nicht mehr als die Kralle.

(ich habe im Nachhinein diese (meine) Eule in einem Tierpark gefunden, es ist der Bartkauz, es gehört alles zusammen, auch die Kralle so wie ich sie sah, gehört zu diesem Kauz.) Außerdem wechselten viele Indianerbilder sich ab, mal waren es alte Indianer, mal junge, mal trugen sie dichten Federschmuck, mal nur wenige Federn. Stolz stand ein Indianer da, die Hände vor der Brust gekreuzt. Ich sah auch einmal Gesichtsbemalung bei Ihnen, und einmal huschte ein Indianer vor einer großen Schwarzen Scheibe vorbei. Mir war als wären sie in einem Kornfeld. Nach einer Weile wurde mir sehr warm, eine richtige Hitzewelle kam hoch, es hielt eine Weile an, dann kam die normale Körpertemperatur zurück. In den Händen konnte ich sehr deutlich die Energie spüren. Gegen Ende der Energieübertragung spürte ich nochmal eine Wärmewelle, aber nicht mehr so stark wie beim ersten Mal. Sie klang auch schneller wieder ab, danach wurde es kühl in meinem Rücken. Alles in allem fühlte ich mich sehr entspannt und wohlig, ich war in einer leichten Trance. Ich erfuhr im Nachgespräch dass mir ein ganz alter spiritueller Schamane zur Seite gestellt wurde, der mir hilft, wenn ich jetzt den schamanischen Weg gehen möchte, den ich fragen und rufen kann wenn ich Hilfe brauche und etwas wissen möchte. Er ist ein alter Medizin-Schamane, aber er sieht nicht aus wie ein Schamane, sein markantes Zeichen ist ein dunkler Schlapphut. Ich werde wenn er einverstanden ist, ihn mein spiritueller Schamane nennen, oder es sei, er sagt mir seinen Namen, und wünscht dann eben mit Namen gerufen zu werden.

***

Hier geht es nun weiter: Heute bekam ich meine zweite Einweihung, worauf ich mich schon sehr freute, hierzu füge ich das Schreiben meiner Lehrerin mit ihrer Deutung meiner gesehenen Bilder ein...

*Liebe Rita ... heute erhältst du die zweite Einweihung in Ama Deus Shaman Healing ... du wirst zum Shaman erhoben.

Der Rauch aus unserer heiligen Pfeife ist der Atem des Großen Geistes. Wenn wir beisammensitzen und die Pfeife rauchen, bilden wir einen Kreis, der ohne Ende ist und alles umschließt, was auf der Erde lebt .. .von Lame Deer (Tahca Ushte), Lakota

Und so liebe Rita sind wir alle mit einander verbunden. Auch ich trage meine Gebete mit dem Rauch zum Himmel, so dass meine Glückswünsche dich erreichen und du eintauchen kannst in den Tanz der Freiheit, der Leichtigkeit und der Freude.

Die Eule mit den drehenden Augen wird bei den Indianern, als „Nachtadler“ bezeichnet. Traditionell sitzt die Eule im Osten, dem Ort der Erleuchtung. Die Eule kann sehen, was andere nicht sehen, hören, was andere nicht hören .. .sie ist das Symbol der Weisheit. Dass sich die Augen drehen, zeigt dir, dass du sie noch nicht angenommen hast. Sie ist da und doch nicht da. Nimm die Eule als dein Krafttier an. Lass es zu, die Weisheit zu erfahren, deine blinden Seiten mit ihrer Hilfe zu entdecken, anzunehmen und aufzulösen .... sie wird dir eine gute Freundin und Beraterin sein.

Die Kralle eines Bären (ich habe es mir fast gedacht, das es eine Adlerkralle war. Doch ob Bär oder Adler .. das ist egal ... die Essenz ist die Kralle.)

ist das Symbols für „Weisheit, Stärke und auch Wachsamkeit“ ... sei wachsam, zu dir selbst und gegenüber den anderen Lebensformen ... der Natur, den Tieren und dem Mensch. Zu oft wird man in der Freude unachtsam und vergisst die Dankbarkeit (Demut) gegenüber dem Leben, der Heilung und der Gabe die man geschenkt bekam. Sei Weise und Stark ... ziehe dich zurück, wenn du das Bedürfnis hast und sei Weise und Stark bei deinen Entscheidungen ... und auch hier bilden wir einen Kreis, der ohne Ende ist und alles umschließt, was auf der Erde lebt ...

Alles Liebe für dich ... deine Mona*

 

 

Nun habe ich also auch die zweite Einweihung in Ama Deus Shamans-Healing bekommen.

Meine zweite Weihe in Shamans Healing war etwas anders als ich erwartet hab, ich sah weniger Bilder als in der ersten Weihe. Ich sah einen See der zuerst ruhig war, dann aber ergoss sich ein heftiger Regen. Die Tropfen fielen heftig auf das Wasser des Sees. Es war, als zogen die einzelnen Regentropfen bevor sie aufs Wasser prasselten, das Wasser des Sees in spitzen Zipfeln hoch. Es regnete heftig und ich spannte einen Schirm auf. Ich ging weiter und kam zu einem Wald der recht dunkel war, denn die Bäume standen sehr dicht. Der Boden des Waldes füllte sich mit Wasser, es schien als sei der See übergelaufen, wie bei Hochwasser. Dann sah ich einmal schwarze Kugeln, es waren ca 5 -6 Kugeln in etwa wie Tennisbälle. Danach wurde mir auch in dieser Weihe sehr warm, so warm dass ich sogar zu schwitzen begann, hier muss enorm viel Energie zu mir rüber gekommen sein, sie hielt auch länger an diese Wärme, mein Rücken hingegen war kühl, so spürte ich beides Hitze und Kühle gleichzeitig.
Nach Rücksprache mit Lehrerin Mona ist das Wasser das Reinigende, das Göttliche. Der Regen ist der Geist der nun auf mich nieder kommt, den Schirm habe ich geöffnet, weil es im Moment zu viel auf einmal war. Der dunkle Wald sind Schatten und Blockaden aus meiner Lebensvergangenheit. Das nun den Boden bedeckende Wasser dringt ein, um auch hier zu reinigen und den göttlichen Geist einzubringen, um zu säubern und die dunklen Schatten aus meinem Leben zu beseitigen. Die schwarzen Kugeln symbolisieren ebenfalls das, was im Leben noch an negativen Schatten bei mir ist. Es zeigt, ich werde nun beginnen aus zu sortieren und werde kennen lernen, was und wer gut und was und wer nicht gut für mich ist in meinem jetzigen Leben. An alltäglichen Dingen wird es sich für mich zeigen dass ich zu sortieren beginne. Das klingt alles sehr positiv und schön für mich, ich werde mich in der kommenden Zeit selbst sehr genau beobachten.

Die Wärme ist die Energie die tatsächlich durch die Übermittlung der Symbole zu mir rüber kam. Ich danke Mona ganz herzlich für die Weihe zum Shaman.

Von Mona bekam ich diesen wundervollen Spruch:

*Wenn du nie die Schwelle überschreiten willst, wird die Tür nie aufgehen. Wenn du die Gärten der Einweihung betreten willst, geht dein Weg am Hüter der Schwelle vorbei. Das kann vieles sein. Die Projektion deiner Angst, Die Ausstrahlung deiner Sehnsucht. Das Spiegelbild deines Egos. Dein innerer Lehrer. Dein Schutzengel... Begleiter in das Licht. Geh vorbei an der Schwelle und lasse dich führen.*

In diesem Spruch entdecke ich Paralellen zum nepalesischen Schamanismus, Über diese Schamanen ist auf der vorher gehenden Seite geschrieben. Die Schamanen Nepals verehren Ihre Götter Shiva, Parvati seine Gattin, und deren Sohn Ganesha. Shiva trieb sich immer sehr lange in den Weiten des Weltalls herum. So war seine Gattin Parvati immer sehr allein. Als Parvati bemerkte, dass sie von Shiva schwanger war, war Shiva wie so oft, wieder auf Reisen. So gebar sie einen Sohn, von dessen Existenz sie Shiva nicht unterrichten konnte. Sie nannte ihn Ganesha. Der Mythos besagt, dass Ganesha das erste durch Sex und Erotik gezeugte Wesen sei. Nach viele Jahren des Herumtreibens, aber überkam es Shiva doch mal wieder heim zu seiner Gattin zu kommen. Als er aber daheim angekommen war, sah er einen schönen Jüngling vor seiner Tür. Er fragte diesen Jüngling:"Wer bist du?" Der Jüngling antwortete:" Ich bin Ganesha, ich wohne hier und bin der Hüter der Schwelle."Da packte Shiva eine unbändige Wut, denn er dachte, es sei ein Liebhaber Parvatis und er hieb diesem Jüngling den Kopf ab.

Parvati kam heraus und weinte bitterlích. "Was hast du getan? Du hast unseren Sohn erschlagen."Shiva der ja nichts von einem Sohn wusste, sagte: " Ein Sohn? Woher soll ich wissen, dass ich einen Sohn habe?"

"Wie soll ich Dir sagen dass du einen Sohn hast, wenn Du nur im Weltall bist, wie soll ich dich benachrichtigen?"

Da weinte auch Shiva, denn er hatte sein eigenes Fleisch und Blut getötet. Er zog wieder aus, ging in den Wald zu den Tieren und nahm sich vor, das erste Lebewesen dass ihm begegnete, zu opfern um seinem Sohn das Leben zurück zu geben.

Das erste Lebewesen war ein Elefant. Shiva hieb dem Elefanten den Kopf ab, setzte diesen Elefanten Kopf auf den leblosen Körper seines Sohnes und hauchte ihm wieder Leben ein.

So sagt der Mythos.

Seit dem steht der elefantenköpfige Ganesha als Hüter der Schwelle im Universum.

Mit dem Hüter der Schwelle kämpfen auch die Schamanen, wenn sie in die Anderswelten reisen um Hilfe für Menschen zu finden, sie bitten bei Ganesha um Eintritt in die höheren geistigen Ebenen um dort verlorene Seelenanteile für die menschlichen Wesen zurück zu holen. darum ist der oben genannte Spruch für mich so wertvoll. Der Hüter der Schwelle.
Ja ich werde am Hüter der Schwelle vorbei gehen.

Dennoch gilt für mich die Tatsache, dass ich in indianische Heilenergien wohl eingeweiht bin, aber ich stelle mich in keinen Vergleich zu den geborenen und praktizierenden Schamanen.

 

Die Hypnose!

Immer noch ist die Hypnose für die meisten Menschen ein mystisches Thema. Man wird manipuliert, willenlos gemacht, usw. Die Showhypnose lässt diese Meinung auch verstärkt wachsen. Ich möchte hier aber nur in Kürze die medizinische Heil Hypnose beschreiben.Niemand wird zu etwas angeregt zu dem er nicht auch im Wachbewusstsein bereit ist, niemandem wird etwas aufgezwungen, zu dem er nicht bereit ist. Auch ich habe früher in die Hypnose mehr Mystik hinein gedacht, als wirklich dahinter steckt. Doch als ich sie kennen lernte, wurde sie mir immer sympathischer. So dass ich mich später dann auch darin ausbilden ließ. Man kann die Hypnose durchaus als einen vertieften Ruhezustand bezeichnen.

Ich habe durch Hypnose das Rauchen aufgegeben, und der Schlüssel der ganzen Sache liegt darin, „ICH" habe das Rauchen aufgegeben, niemand hat es mir abgewöhnt, auch nicht mein Hypnotiseur. Er hat mir nur meine Willenskraft gestärkt, meinem Unterbewusstsein die Kraft gegeben es zu schaffen. Abgewöhnt habe ich es mir selbst. Aber ich bin sicher, Ohne Hypnose hätte ich es nicht geschafft. Also ein gutes Zeichen, Ich habe es selbst getan. Die Hypnose hat mir nur geholfen. Hypnose die Bedeutung kommt von „Hypno“ welches Schlaf bedeutet. Aber es ist kein Schlaf in den man verfällt, sondern eine Reduzierung der Aufmerksamkeit des Bewusstsein und eine verstärkte Wahrnehmung des Unterbewussten. Unser Bewusstsein ist im Vergleich zum Unbewussten nur ein ganz geringer Teil unseres Ganzen. Wir erkennen das auch daran dass wir vieles ganz automatisch, einfach wie gesteuert verrichten. Das Unterbewusstsein lenkt uns. Nur wir nehmen es so eigentlich nicht wahr. Weil wir mit unserem geringen Bewusstsein denken. In einer Hypnose können wir unser Unterbewusstsein erreichen und wir können mit und an ihm arbeiten. Das Bewusstsein ist dabei reduziert, aber wir sind durchaus wach und nehmen auch das Umfeld wahr. Unsere Hauptkonzentration wird aber auf einen gewissen Punkt oder Effekt fokussiert, je nach dem was wir erreichen möchten. So kann man zum Beispiel durch bestimmte gezielte Suggestionen eine Schmerzfreiheit erzielen, die bestimmte Stelle vereisen oder gefühllos machen.

Was bei vielen Personen beim Zahnarzt ja schon ein sehr wichtiger Fortschritt ist.

Jedoch ist wie bei vielen Dingen auch hier zu bedenken, man kann nicht einfach jetzt und sofort alles können. Auch hier sind einige Vorbereitungen nötig, es sollten schon einige Hypnosen vorher gemacht werden um die Hypnose auch zu vertiefen und die Person an die Hypnose gewöhnen. Nicht jeder Mensch ist gleich tief zu hypnotisieren, ein Teil ist nur geringfügig zu hypnotisieren, der Hauptteil von uns erreicht eine mitteltiefe Hypnose und nur ein recht geringer Prozentsatz ist sehr tief zu hypnotisieren. Die beste Heil- Erfolgsquote liegt natürlich bei sehr tief hypnotisierbaren Personen. Doch auch hier gilt wie in allen Fällen üben, üben, üben, denn mit jeder Hypnose die richtig geführt wird, sinkt man tiefer in diesen wunderbaren Ruhe und Entspannungszustand. Natürlich wird auch mal mit Aversionen gearbeitet, wenn diese einen Erfolg versprechen, zB wenn man sich etwas abgewöhnen will. Das Unterbewusstsein kann am besten mit Bildern, die man ihm zu verstehen gibt arbeiten, denn alles Bildliche versteht das Unterbewusstsein sofort. Wer sehr gut visualisieren kann, hat also gute Chancen mit seinem Unterbewusstsein zu arbeiten. Negationen sollten vermieden werden, da das Unterbewusste das nicht aufnimmt. Aber das Unterbewusstsein kann auch von Blockaden befreien, die sonst oft wie Schatten auf der Seele liegen, das Unterbewusstsein hilft loszulassen, auch wenn es manchmal über das Ventil der Tränen geht. Tränen wollen wir oft nicht zeigen, weil wir uns dann schwach vorkommen, aber sie sind eine Befreiung und eine Reinigung. Prüfungsängste können genommen werden, indem man die Ruhe und die Sicherheit suggeriert. Die Hypnose hat so viele gute Möglichkeiten, man muss sie nur kennen und aus dem Bereich Mystik herausbekommen. Sie kann, nein sie „ist“ eine sehr große Hilfe. Ein kleines Beispiel was Hypnose ist, ist der Tatbestand dass jeder Mensch mindestens zweimal am Tage in einer Hypnose ist, und zwar in der Phase zwischen wach sein und einschlafen und zwischen Schlafen und Aufwachen. Auch monotones langes Autofahren ist ein hypnotischer Zustand, wenn man fast das Gefühl hat, der PKW fährt fast allein. Selbst Marktschreier haben ihren (Massen) Hypnoseeffekt denn sie bannen das Augenmerk vieler Menschen auf Ihre Produkte, viele kaufen auch dann, angeregt durch diesen Marktschreier. Sagt hier jemand, wir wurden willenlos gemacht? Nein!! Und ebenso ist es mit einer Hypnose auch. Es wird eben nur von vielen Dingen abgelenkt und auf einen einzigen positiven Punkt fokussiert. Ich hoffe ein klein wenig hiermit die Mystik von der Hypnose genommen zu haben. Auf der folgenden Seite gebe ich ein Beispiel wieder wie es sich bei einem Hypnose Seminar zeigte.

 

Meine Heilung durch einen Schamanen

Ich habe schon länger einen Glauben daran, dass Schamanen eine besondere Gabe haben, die wir mit unserem menschlichen Verstand nicht nachvollziehen können. Ebenso wie bei Eingeborenen die Medizinmänner gewisse Heilkräfte auszuüben und in der Lage sind, ohne je Medizin studiert zu haben, ja sogar oft Analphabeten sind.

Mir ging es seit längerer Zeit nicht gut, meine Beine wollten nicht mehr, ich konnte immer weniger laufen, hatte eine kurze zwischenzeitliche Lähmung. Aber wesentlich war, dass ich mich keine jünf Minuten mehr auf den Beinen halten konnte, ich sackte einfach zusammen,  so als wären keine Knochen in meinen Beinen, als seien sie nur ein Schwamm. Ich begann natürlich ganz normal zu laufen, tat ich die ersten Schritte, sah man es mir nicht an, dass etwas nicht stimmte, doch innerhalb einzelner Minuten waren meine Muskeln völlig kraftlos. Es gab für mich kein Einkaufen mehr, wenn ich es mit Hilfe meines Mannes versuchte, durfte es nur eine Kleinigkeit sein, und dann wieder ins Auto, dort konnte ich ja sitzen, an der Kasse stehen wäre unmöglich gewesen.

Leider fanden Ärzte keine Erklärung, warum das so war, es wurden verschieden Verdachts-Diagnosen gestellt, die aber doch nicht stimmten. Ich wechselte auch Ärzte, doch niemand wusste Rat.

Ich erfuhr von einem Arzt, der sich mit Schamanismus befasst, auch selbst sehr
langjährige Kontakte zu Schamanen hat, und von Ihnen lernt. Diesen Arzt machte ich ausfindig, suchte Kontakt zu Ihm und konsultierte ihn. Aus schulmedizinischer Sicht fand auch er keine Diagnose, die für mich und meine Beschwerden zutreffend war.

 

Doch er erwartete die Schamanen aus Nepal bei sich zu Besuch, (womit ich nie zu hoffen gewagt hätte, dass ich die Schamanen kennen lernen würde) ich hoffte eigentlich nur, dass er mit schamanischen Methoden mir eventuell helfen könnte.

Dieser Arzt bot mir eine Einzelheilsitzung bei den Schamanen an, bei sich an seinem privaten Wohnsitz. Welch ein Glück für mich. Erfreut nahm ich das Angebot an, und ich erschien zur verabredeten Zeit an dem Wohnort des Arztes.

Ich erwartete natürlich, dass der Arzt anwesend sein würde, bei dieser Heilsitzung. Ich verstand doch die Sprache nicht. Aber er war nur ganz kurz einmal da, und fuhr in seine Praxis. Dafür hatte er wohl eine Dolmetscherin eingeladen. Die Schamanen erwarteten mich schon, sie und die Dolmetscherin waren sehr freundlich. Es waren drei Schamanen, eine weibliche, zwei männliche. Ich wusste noch nicht sehr viel über sie, und ich bemühte mich, sie mit dem Ihnen eigenen Gruß „Namaste“ zu begrüßen. (was so viel heißt wie “ich grüße die Göttlichkeit in dir“)

Ein Schamane saß im Schneidersitz vor seinem provisorischen Altar auf dem Fußboden. Der Altar bestand aus Blumen, Räucherwerk, Reis, verschiedenen Farbpulvern, (die alle Ihre spezielle Bedeutung haben) etwas Wasser, eben alles nur Kleinigkeiten aus der Natur. Ich durfte mich zur Seite dieses Schamanen setzen, denn er war die Hauptperson die mir helfen wollte.

Er nahm mein Handgelenk und fühlte meinen Puls über einige Minuten. Ich weiß es nicht, ob er dabei in Trance ging, denn man sieht es einem Schamanen nicht an, wann sie in Trance gehen und wann sie wieder zurückkommen. Doch er nahm hier wahrscheinlich Kontakt zu geistigen Wesenheiten auf, ebenfalls zu meiner Seele, und erkannte so auch was mir fehlte, und was er für mich tun konnte.

Ein geringer Wortwechsel fand nun zwischen ihm und der Dolmetscherin und mir statt. Viel zu kurz um annähernd erklären zu können was mir denn nun fehlte. Er sagte dann, dass ich eine Disharmonie mit den „Nagas“ (schlangenartige Wesen) habe, und mir ein Seelenanteil abhanden gekommen wäre. Er würde die Nagas besänftigen, und mir den Seelenanteil zurück holen.

Nun wollte er, dass ich mit ihm nach draußen ging zu einem Baum, an dem er nun das Ritual beginnen wollte. Also ging ich mit ihm hinaus. Er bat mich nun Kontakt zu dem Baum aufzunehmen. Nun also schaute ich den Baum ganz intensiv an, während der Schamane Mantren sang, Räucherstäbchen brannte und Reis opferte. Mir wurde mit einem Mal bewusst, ich stand schon relativ lange hier, ohne abzusacken, hmm. Ich fühlte mich, als würde der Baum mich festhalten, mich stützen, ja und sogar mich ansehen.
Dann gingen wir in den Raum zurück, die weibliche Schamanin grüßte mich wieder mit der Gebetshaltung „Namaste“ und ich wollte es Ihr in Höflichkeit gleich tun, und hielt meine Hände ebenso, so nahm sie meine Hände in die Ihren, berührte mich Kopf an Kopf mit der Stirn, ich wusste nicht wie ich mich richtig verhalten sollte, war etwas unsicher. Sie fegte meine Aura mit einem Besen aus Amlisaugras ab, das machen Schamanen wenn sie schlechte Energien wegfegen wollen, die sie dann auch aus dem Raum heraus fegen. Aber sie reinigen den Heilsuchenden nicht nur durch das Abfegen, nein, sie saugen auch aus der Aura die schlechten Energien heraus, und pusten sie fort.

Ich setzte mich dann wieder im Schneidersitz zur Seite des Schamanen, der nun sein Hauptritual vollzog. Alles unter Mantren Gesang, (in den auch immer die beiden anderen Schamanen mit einstimmten) Opfersprüchen, Weihungen, er kämpfte in den anderen Welten mit den Nagas die er besänftigte und darum bat, mich von meiner Krankheit zu befreien. Er holte meinen Seelenanteil aus den Anderswelten zurück, und klopfte mir mit seiner Mala auf mein Kronenchakra. .( Mala ist eine 108 Perlen zählende Schamanenkette, die die 108 Gottheiten darstellen soll und aus Naturprodukten besteht, oft auch kleinen Knochen )

Ich denke, dabei hat er mir meinen Seelenanteil wieder hinein geklopft. Zu guter Letzt gab er mir etwas Wasser zu trinken, welches er in diesem Ritual geweiht hatte. Ich ließ alles auf mich wirken. Mir war nicht wichtig, ob ich alles verstand, mir war nur wichtig, wie weit würde ich hier durch wohl Hilfe erhalten. Immer wieder wurde ich auch mit dem Amlisaugras-Besen von der weiblichen Schamanin abgefegt, und die schlechten Energien wurden zur Tür hinaus gefegt. Als dann das Ritual beendet war, packte der Schamane ein paar der geweihten Blütenblätter, etwas geweihten Reis, und ein wenig der roten Farbe in ein kleines Stück Papier, gab es mir und sagte: (die Dolmetscherin übersetzte es mir) „Behandele es wie dein eigener Schamane, halte es drei Tage bei dir am Körper und wirf es am dritten Tage frühmorgens in einen Fluss.“ Ich bedankte mich herzlich, so gut ich es konnte mit dem Namaste Gruß, und verabschiedete mich.

Ein Schamane verlangt keine Entlohnung, man gibt wenn man kann, und was man kann. Nepal ist ein armes Land, und in Ihrer Heimat wird Ihnen oft nur mit Naturalien gedankt. (Mir war natürlich von dem Arzt vorher schon ein bisschen nahe gelegt worden, wie man sich erkenntlich zeigen sollte, und das fand ich auch ganz in Ordnung) So fuhr ich dann mit meinem Mann nach Hause, der bei der ganzen Zeremonie ja anwesend war, alleine wäre ich ja auch gar nicht in der Lage gewesen, dort hin zu kommen, mit meiner Schwäche. Es mag nun sehr verwunderlich klingen,

*ich konnte laufen*.

Ja sofort konnte ich laufen. Am folgenden Wochenende machten wir einen größeren Test und gingen zu einer Ausstellung, ich hielt durch, ich konnte laufen. Das kleine Papierpäckchen hielt ich, wie mir gesagt wurde, drei Tage am Körper, dann fuhr ich in den Morgenstunden an einen Fluss, ich redete mit dem Wasser, bat mich rein zu waschen von Krankheit und negativer Energie, das Wasser nahm mein Päckchen mit sich fort. Seit dem habe ich mir auch einen Baum ausgesucht, den ich von Zeit zu Zeit besuche, ich umarme ihn, ich rede gedanklich mit ihm, ich erbitte mir Kraft und Vitalität von ihm. Dieser Baum ist in der Nähe des Flusses, so habe ich beides zusammen, und kann immer wieder meine Dankbarkeit dort zeigen. Seit dieser Zeit wird mir die Natur immer wichtiger.

………………..

Leider  hat sich meine Lauf und Stehschwäche mit der Krebserkrankung wieder eingestellt, zwar nicht ganz so heftig wie vor der schamanischen Heilung, aber immerhin, ich gäbe sehr viel darum noch einmal zu einem Urschamamen gehen zu können, doch das wird leider nicht mehr sein.....inzwischen habe ich erfahren, dass "mein" Schamane verstorben ist.

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