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Aloe

Eine besondere Pflanze die ALOE-VERA (Aloe barbadensis miller)

 

Ich habe sie lange Zeit genommen, und nun nach einer längeren Pause (man sollte sie schon über einen ziemlich langen Zeitraum nehmen) werde ich sie wieder nehmen, sie hat so viele Wirkungsweisen, und es wurde ja auch schon sehr viel über sie geschrieben, auch im Fernsehen wurde sie sehr hoch gepriesen. Sie hat so viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Man sollte darauf achten, dass das einzunehmende Gel aus dem Inneren der Pflanze gewonnen ist, wenn das Blatt mit verwendet wird, enthält es zu viel Aloin, das wirkt sich dann sehr stark auf die Verdauung aus. Das Gel aus dem Inneren der Pflanze ist meiner Meinung nach, einfach wunderbar, es öffnet unsere Gefäße bis in die kleinsten Kapillaren, verdünnt das Blut, ist Blut bildend, unterstützt Herz und die Leber, ist auch gut für die Haut von innen oder auch als Kosmetik von außen angewandt.

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Apfel

Bei Eisenmangel in einen Apfel 10 Eisennägel stecken, den Apfel über Nacht liegen lassen, am nächsten Tag die Nägel heraus ziehen in einen anderen Apfel stecken und wieder bis zum nächsten Tag liegen lassen. Den Apfel aus dem die Nägel nun raus gezogen sind, wenn es geht mit Schale und Kerngehäuse essen, nur die Blüte entfernen, denn in dieser sammeln sich die Schadstoffe der Luft und des sauren Regens. Braune Stellen dort wo die Nägeln waren, sind ein Zeichen dafür, dass der Apfel nun viel Eisen enthält. Eisenmangel kann so sehr gut behoben werden, und mit dem Kern-Gehäuse putzt man zusätzlich den Darm. Sollte man aber schon über eine längere Zeit essen. Nach Möglichkeit aber nicht zu spät Abends essen, denn Obst wird nicht so schnell verdaut und bleibt über Nacht sonst zu lange im Magen.

Apfelschalen kann man bei mittlerer Temperatur im Backofen trocknen, Backofentür etwas offen lassen, und aus den getrockneten Apfelschalen einen Tee machen.

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der Knoblauch

Sind Adern im Gehirn oder Herzkranzgefäße verengt oder verkalkt, trinke man täglich ein Likörglas voll von dem Auszug.

Aus etwa 30 geschälten Knoblauchzehen und 5 kleingeschnittenen, ungeschälten und Naturzitronen (unbehandelt).

Alles wird im Mixer (Küchenmaschine) zerkleinert, mit einem Liter Wasser aufgesetzt und zum Kochen gebracht, aber NUR EINMAL aufwallen lassen. Dann abseihen und in eine Flasche füllen, kalt aufbewahren. Das tägl. Gläschen (Schnapsglas) trinke man nach Belieben vor oder nach der Hauptmahlzeit.

Schon nach drei Wochen täglichen Genusses ist eine jugendlich-wohlige Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren. Verkalkungen und deren Nebenwirkungen – beispielsweise beim Sehen und Hören – gehen zurück und beginnen ganz zu schwinden.

Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausieren und dann die zweite dreiwöchige Kur durchführen. Danach stellt sich ein durchschlagender Erfolg ein.

Diese preiswerte, unschädliche und heilwirksame Kur sollte man jedes Jahr wiederholen. Von dem unangenehmen Duft des Knoblauchs spürt kein Mensch etwas. Die Wirkungskräfte von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung.

Verkalkte können wieder schlafen, rennen nachts nicht mehr umher. Der Kalk hat sich aufgelöst. Eine Frau konnte die geplante Herzoperation umgehen, weil sich Blutfett und Kalk aufgelöst hatten. Auch bei Parodontose – hat sich das Knoblauch-Elixier bestens bewährt.

In heißes Wasser gelegt, schält sich der Knoblauch mühelos.

Dieses Rezept ist von einer Frau, die unter einer Verkalkung an der Halsschlagader litt, die Ärzte staunten, als sich dieser Kalk plötzlich nicht mehr nachweisen ließ

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Herzwein

(nach Hildegard von Bingen)

1 L. Weißwein

7 -10 Stengel Petersilie

1 Petersielienwurzel

2-3 Eßlöffel Essig

Alles zusammen in einen Topfgeben und zum kochen bringen, danach 5 Minuten kochen lassen. Durch den Essig werden beim kochen die Herz-Glykoside freigesetzt. Danach ..

1/2 Gals Honig

hinzugeben und nochmal 5 Minuten kochen lassen.

Abseihen abkühlen lassen und in die Flasche füllen.

Täglich davon zwei mal ein Schnapsgläschen davon getrunken

kann viele Herzbeschwerden lindern, wenn nicht gar ganz ausheilen.

 

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Sanddorn

ist nach der Hagebutte die Frucht mit dem meisten Vitamin C Gehalt,

sie wurde früher den Seefahrern als Mittel gegen Scorbut gegeben.

Er wächst auch hauptsächlich in nördlichen Gebieten, Nord und Ostsee also.

Ich schätze zur beginnenden Winterzeit den Sanddorn Grog besonders.

dazu nimmt man den reinen Sanddornsaft, süßt ihn je nach eigenem Geschmack mit Zucker und gibt heißes Wasser dazu.

Ganz genau so wie man einen herkömmlichen Grog aus Rum macht.

Auch als Sanddorn Marmelade ist er nicht zu verachten.

Wenn man sich über einen etwas längeren Zeitraum mit Sanddorn Getränken einen erhöhten Vitamin C Stoß zuführt, wird die überschüssige Menge Vitamin C problemlos ausgeschieden, jedoch dient das Vitamin trotzdem als Trägerstoff für andere Vitamine, die der Körper sonst nicht aufnehmen kann.

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Holunder

Holunder ist ein gutes Mittel bei Erkältungskrankheiten.

die Beeren entsaften, erhitzen und heiß in

Flaschen - am besten mit Schnappverschluss geben. Wenn man dem Saft vor dem Trinken noch Vitamin C in Form von Zitrone oder gar Sanddorn hinzufügt erhöht man so auch die Abwehrkräfte.

Aber auch Holundergelee ist eine leckere Sache, Zubereitung wie herkömmliche Marmeladen.

Doch vor den Beeren, können wir die Blüten nutzen, man kann sie in Bier Teig tunken und in heißem Fett ausbacken. Den Teig zubereiten aus Ei, Mehl und Bier und mit Kräutersalz würzen.

Doch man kann aus den Blüten auch Sirup oder Likör machen.

Ein Sirup-Rezept :

3 Liter Wasser mit 2 Kilo Zucker aufkochen und erkalten lassen.

ca. 18 große Holunderbeer Dolden ohne die Stängel mit 3 bis 4 Scheiben Zitrone (unbehandelt) und 60g Zitronensäure hineingeben und zugedeckt etwas 5-6 Tage an einem kühlen Ort in einem Steintopf stehenlassen, dann abseihen der Sirup ist fertig, in dunkle Flaschen füllen und an einen dunklen Ort stellen.

noch ein paar Tage stehen lassen dann reift der Sirup noch weiter.

 

ein Likörrezept:

12-15 Holunderblütendolden mit 1Liter Wasser und 40g Zitronensäure und einer in Scheiben geschnittenen unbehandelten Zitrone einen Tag kühl und dunkel stehen lassen,

danach abseihen

und eine Flasche Korn hinzugeben und mit ca 400-500 Gramm Honig süßen, verrühren bis sich alles aufgelöst hat,

in Flaschen verschließen und ungefähr

3 Monate reifen lassen, schmeckt aber vorher auch schon lecker.

 

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Weißkohl

Nun noch ein Rezept gegen Gelenkschmerzen.
Weißkohlblätter


mit einem Nudelholz etwas weich gewalkt, damit der Saft austreten kann, dieses Blatt oder mehrere je nach Größe,
auf die Schmerzende Stelle gelegt mit einer elastischen Binde umwickeln,
und 24 Stunden aufliegen lassen, hilft sehr gut.
Die Haut wir nachher etwas heller, das gibt sich aber innerhalb kürzester Zeit wieder.


Weißkrautsaft mehrere Tage einen halben Liter getrunken
hilft auch bei Sodbrennen und Magenbeschwerden.

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Johanniskraut:

 

ein natürliches Beruhigungsmittel und Antidepressivum. Die schönen gelben Blüten des Johanniskraut kann man sehr gut erkennen, wenn man ein kleines Blütenblättchen zwischen den Fingern zerreibt. Wenn es rot wird, ist es das Richtige, getrocknet als Tee getrunken entfaltet Johanniskraut seine antidepressive und beruhigende Wirkung.

bei trockener Haut, Neurodermitis, Wund sein,
hilft Johanniskrautöl

Einen halben Liter gutes Olivenöl, 25g Johanniskrautblüten. Die Blüten im Mörser zerdrücken, mit dem Olivenöl ansetzen, offen an einen hellen Ort stellen. jeden Tag durchrühren, nach 5-6 Tagen verschließen, und für 6-8 Wochen in die Sonne stellen, so dass das Öl eine schöne rote Farbe annimmt. Danach durch ein Tuch filtern und in eine dunkle Flasche füllen, so ist das Öl zur Anwendung fertig. Kann auch gut als Massageöl angewendet werden.
Johanniskrautsalbe
Aus oben genanntem Öl kann man sich ebenfalls eine wunderschöne Salbe herstellen die eine zarte Haut macht und gut in die Haut einzieht hilft bei rissiger und trockener Haut .
Man erwärmt dieses Öl und gibt etwa 4 -5 Gr. Bienenwachs hinzu
(beim Imker erhältlich)
wenn sich das Wachs unter leichtem Rühren in dem Öl aufgelöst hat gibt man diese flüssige Salbe in einen Tiegel , erkalten lassen, fertig.


Johanniskrautschnaps
Ein hervorragend und schnell wirkendes Mittel gegen
psychische Abstürze ist dieser Johanniskrautschnaps, wirkt bei inneren nervösen Zittern usw.
ca. 50g. Johanniskrautblüten
hier darf man auch ein paar Blätter und Stängel hinzugeben, dazu gibt man noch 20g. Melissen Blätter, im Mörser etwas zerkleinern und in eine weithalsige Flasche geben, Weizenkorn dazu und diese Flasche 8 Wochen an die Sonne stellen,
danach mit drei Esslöffel Honig süßen und noch mal mindestens drei Wochen stehen lassen, dann ab filtern und fertig ist der Schnaps.
drei mal täglich ein Likör Gläschen voll wirkt wunderbar

beruhigend und ausgleichend auf die Psyche.

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Ein kleiner :-) Hexenschnaps oder Magenbitter.
Eine Flasche Weizen mit
Ingwer, Salbei, Kardamon, Thymian, Beifuß und Koriander
ansetzen, kann auch als anregender Aperitif getrunken werden.
bei Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen vorsichtig sein denn der Ingwer ist Blutdruck und Herzleistung steigernd.

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Spitzwegerich Rettich und Thymian

Spitzwegerich

Als Husten und Erkältungstee, entweder selbst gesammelt und getrocknet, oder gekauft aus der Apotheke, mit Honig süßen.


Ein Hustensaft aus Spitzwegerich

den ersten Spitzwegerich im Frühjahr, noch bevor er anfängt zu blühen, sammeln, waschen und schön klein hacken,

einem Zentimeter in ein helles Glas geben darauf einen Zentimeter Honig, dann wieder einen Zentimeter Spitzwegerich, wieder einen Zentimeter Honig usw. Das Glas ca drei Wochen in die Sonne stellen, jeden Tag einmal umdrehen damit der Honig schön durch den Spitzwegerich zieht. Nach drei Wochen durch ein feines Sieb abseihen, fertig ist eine sehr wirksamer Hustensirup.

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ZUTATEN UND ZUBEREITUNG:
(1) Ein großes Einweckglas etwa 2 cm hoch mit grob zerkleinerten Wegerichblättern füllen.
(2) Das Kraut mit einer dünnen Schicht Bio-Vollrohrzucker bestreuen und 1 Tag stehen lassen.
(3) Der Zucker sollte sich durch den Pflanzensaft aufgelöst haben.
(4) Nun eine weitere Schicht Wegerich darauf geben, wiederum mit Zucker bestreuen und stehen lassen.
(5) Diese Vorgangsweise wiederholen, bis das Glas voll ist (die Menge Hustensaft ist von der Größe des Glases abhängig).
(6) Nach der letzten Schicht Zucker mit dem Glasdeckel verschließen und an einen Ort mit konstanter Wärme (Küche) stellen.
(7) Die Gärung ist nach 6 bis 8 Wochen vollständig abgeschlossen.
(8) Nun den Saft abfiltern, dabei die Kräuter gut auspressen.
(9) Den Saft auf 68 Grad Celsius (Küchenthermometer verwenden!) erwärmen.
(10) Noch heiß in sterile Flaschen füllen und verschließen.

Teelöffelweise nehmen und je nach Krankheitsbild eventuell zusätzlich einen Tropfen echtes Lärchen-Öl (wenn man heiser ist) oder Thymian-Öl (wenn man stark hustet) auf jeden Löffel Hustensaft geben.

QUELLE:
Siegrid Hirsch & Felix Grünberger (2015): "Die Kräuter in meinem Garten". Erschienen im Freya Verlag

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Rettich Hustensaft:
Ich hole mir einen runden schwarzen Rettich


höhle ihn ein wenig aus, geben braunen Kandis hinein
setzt den Rettich auf ein Einmachglas,

und warte bis es in dem Rettich flüssig geworden ist, was sehr schnell geht, dann stoße ich den Rettich mit einer Stricknadel durch und der Hustensaft fließt in das Glas. Einziger Nachteil der Hustensaft hält sich nicht sehr lange, ist also zum sofortigen Verbrauch gedacht. Aber damit ich immer etwas im Hause habe friere ich ihn auch ein.

 


Thymian-Erkältungssalbe

Thymian macht die Atemwege frei

ein einfaches Mittelchen ist diese Salbe

und schon für kleine Kinder gut verträglich.

man nehme ca 50g Butter

die man erhitzt, aber nicht bis zum kochen bringt

darin gibt man viel Thymian bis es eine dicke Masse ist (man kann getrost den getrockneten Gewürzthymian nehmen)

man lasse den Thymian in der Butter wieder abkühlen, aber bevor die Butter wieder fest wird, drückt man die Masse durch ein Tuch.

Mit dieser Salbe dann die Brust einreiben durch das einatmen der Wirkstoffe des Thymian werden die Bronchien wieder freier.

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Fichtenspitzen und Löwenzahn

Fichtenspitzenhonig oder Sirup ein hervorragendes Mittel bei Husten und Katarren der Atemwege. Ich sammele dafür nur die neu ausgetriebenen hellgrünen Spitzen, wenn sie so grade mal 2- 3 cm ausgetrieben sind, man schadet der Fichte nicht, denn sie treibt wieder neu aus (seit dem ich danach Ausschau halte, hab ich bemerkt, dass es gar nicht mehr so viel Fichten hier gibt, aber der eine oder andere Nachbar hat sicher noch eine Fichte im Garten stehen) Die Spitzen gebe ich in Wasser, so dass die Spitzen gerade bedeckt sind, lasse sie über Nacht stehen, am nächsten Tag koche ich alles mindestens eine Stunde lang,

lasse es dann wieder erkalten, wenn es dann kalt ist, drücke ich die Spitzen ganz feste durch ein Tuch. Dem (milchigen) Saft gebe ich dann pro Liter ca 400g braunen Kandis hinzu und köchel es dann noch 3 bis 4 Stunden, bis es dickflüssig wird. Dann gebe ich es heiß in Gläser, so wie man es vom Marmelade kochen kennt, und verschließe sie sofort. So hält sich der Sirup auch längere Zeit, und man hat immer einen Vorrat im Winter bereit stehen, wenn sich die ersten Anzeichen von Katarr oder Husten zeigen.

das gleich kann man mit Löwenzahnblüten machen,

auch Löwenzahnsirup ist sehr wirksam und gesund bei Erkältung und Husten. Löwenzahnsirup ist auch gut für die Blutbildung und zur Unterstützung der Leber geeignet.

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Birken Blätter Tee

 

Birken Blätter haben sehr viele Mineralstoffe, wenn man nach dem Winter ziemlich ausgelaugt ist, kann man mit einem Birken Blätter Tee den Körper sehr gut mit Mineralien auffrischen. Die Birkenblätter enthalten, Kalium, Magnesium, Phosphor, Jod, Eisen, Natron, ätherische Öle.

Birken Blätter Tee ist wegen seiner Bitterstoffe auch gut für die Galle, ist Blut bildend und Blut reinigend, und kann so dem Schlaganfall vorbeugen. Und nicht zuletzt ist es gut für die Haare, eine Spülung mit dem Tee gibt dem Haar einen schönen Glanz

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Brennessel

getrocknet und als Tee getrunken, kennt man sie sicher, sie entwässert, aber sie hilft auch bei rheumatischen Beschwerden und Gicht, und gilt als Blutbildend. Ich verwende oft auch den Samen und gebe ihn zu Salaten. Selbst in Bierteig backe ich mir Brennnessel Blätter. Ich mache einen Teig aus Ei und Mehl den ich mit etwas Bier ziemlich flüssig anrühre und mit Kräutersalz würze. Darin tauche ich die Brennnessel Blätter und backe sie in heißem Fett schön goldbraun. hm lecker...

Die Brennesel enthält Histamin, Magnesium, Kalk,
Vitamin C

(In Gegenden wo der Fuchs zu Hause ist, bin ich eher vorsichtig mit dem Brennessel suchen, aber auch bei allen anderen niedrig wachsenden Kräutern, wegen dem Fuchsbandwurm)

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Bärlauch


Ein sehr früh (März/April) aus dem Winterschlaf erwachendes Kräftigungsmittel.

Es war auch das, was nach der Überlieferung, die Bären die entkräftet aus Ihrem Winterschlaf erwacht sind als erste Nahrung fanden, damit kamen sie wieder zu Kräften, daher auch der Name "Bär"lauch. Es ähnelt dem Maiglöckchen, von seinem Aussehen her, (darum etwas vorsichtig beim selber suchen, denn das Maiglöckchen ist giftig) Bärlauch riecht nach Knoblauch, wenn man ein Blatt zwischen den Fingern reibt. Bärlauch sollte man möglichst frisch verzehren, getrocknet verliert er an Wirkung, man kann es allerdings auch frisch durch einen Wolf drehen wenn man viel hat, und das in Schraubgläsern einfrieren, so soll er seine Wirksamkeit behalten und man kann ihn auch noch nehmen, wenn er in der Natur nicht mehr zu finden ist. Frisch kann man ihn klein geschnitten aufs Butterbrot geben, auch in den Frühstücksquark, oder Salaten oder Suppen beimischen. Man kann ihn auch in Weizenschnaps ansetzen, ihn 6 Wochen in die Sonne bzw Wärme stellen. Davon täglich einen halben Teelöffel genommen, ist gut für´s Gehirn. Bärlauch reinigt Leber, Magen, Darm, Nieren und das Blut. Sobald der Bärlauch in die Blüte geht, soll man ihn nicht mehr nehmen, das das Blatt dann an Wirkung verliert.

 

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